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Rückst du Kabuki perfekt in Szene und gewinnst das grosse Saucenabo?

1 Mai

Comic Wettbewerb akari taste

Diese Winter geh weg- Geschichten sind ja jetzt langsam nicht mehr einzigartig. Kalt ists aber immer noch. Nur, um das gehts ja gar nicht, wir möchten dich als Kabuki-Geschichten-DesignerIn ins Boot holen!

Wir suchen lustige – coole – überraschende – erfrischende Comics oder Bildergeschichten von euch mit den Kabukidressings. Die Rahmenbedingungen sind: Du kreiierst einen Comic oder eine einzelne Aussage mit einem passenden Bild, wo mindestens ein Kabuki-Fläschchen drauf ist, welches durch dich perfekt inszeniert und in Szene gesetzt wird. Und was bekommst du dafür?

  • Für jedes Mitmachen, das uns gefällt gibts einen 15.- Geschenkgutschein im akari-Webshop
  • 1.Platz 3 Pakete mit je 5 Flaschen abrufbar im 2013 + 15.- Gutschein im Webshop
  • 2.Platz 1 Paket mit 5 Flaschen im 2013 + 15.- Gutschein im Webshop
  • 3.Platz 1 Paket mit 3 Flaschen nach Wahl im 2013 + 15.- Gutschein im Webshop

Bis und mit 30. Juni 2013 kannst du deine Fotos auf Facebook posten! Oder an ronja.sakata@akaritaste.ch schicken.

Wenn du mitmachst, bist du einverstanden, dass dein Foto im Namen von akari taste auf Blog und Facebook gepostet wird und wenn’s der Hit ist auch für weitere Zwecke verwendet wird. Natürlich wirst du als KünstlerIn immer erwähnt und verdankt.

Huuuui, ich freu mich auf eure Fotos und Kunstwerke!! Los, los, noch zwei Monate sind Zeit und dann werden wir die auserkorenen Gewinner verkünden! Danke schon jetzt für’s mitmachen! ありがとうございました!

花見- Hanami – Blütenschauen – jetzt auch bei uns!

30 Apr
Kabuki Dressing - das Hanami Bild

Blütenschauen auch bei uns im Kabuki-Schweizer-Land

Es ist endlich soweit. Auch bei uns blühen die Bäume in voller Pracht. Oder sie haben noch Potential, um noch schöner zu werden, wie dieser Zierapfelbaum mit den noch vielen geschlossenen Blüten.

In Japan ist die Hanami-Zeit, wo alle die Blütenpracht bestaunen und unter den Kirschblütenbäume Picknicke feiern schon länger vorbei. HIER kannst du schöne Bilder anschauen direkt aus Japan.

Im Filmli siehts du, wie die Kirschblüten zu einem Volksfest führen. Alle sind draussen, fotografieren die Blüten, sind am Essen, flanieren und geniessen. Übrigens, die Mundschutzmasken sind nicht, weil diese Personen krank sind, sondern weil sie Heuschnupfen haben, oder denken, dass es im Frühling zuviel Staub in der Luft hat. : )

 

Wegen unserem hartnäckigen Winter ist das Blütenschauen ganz spät angebrochen. Die Schönheit ist aber auch jetzt umwerfend. Ich bekomme immer sofort Heimweh nach Japan und dem Hanami-Fest. Fotografieren kann ich die Blüten auch hier : ) und das hab ich auch gemacht für euch und für mich!

Hier die Bilder zum geniessen. Und macht doch ein Picknick irgendwo unter einem Blütenbaum in einem Park… einfach eine blaue (aso in Japan sind die immer blau) Blache auf den Boden legen, leckeres Essen mitnehmen, oder einen Minigrill und IMMER die Schuhe ausziehen, wenn ihr auf der Decke sitzt! Und dann kann das Fest losgehen. Die warme Jacke werden wir diese Woche wohl immer noch gebrauchen. Viel Spass, beim Hanami-Picknick und bei den Bildern anschauen.

Blütenpracht - akari taste - Kabuki

Hanami- Kabuk Dressing

akaritaste - Hanami

hanami - kabuki dressings

MATCHA – TEEPULVER MACHT DESSERTS GRÜN & INTERESSANT

10 Jan

DessertMacha

Grüne Desserts sind ja nicht gerade üblich. Das ist die Farbe für Gemüsesuppe. Mit Matcha, aus extrem fein gemahlenen Teeblättern, kannst du im Nu aus «weissen Desserts» wie Vanille-Glacé, weissem Schokomousse oder Joghurtcrémes «grüne Desserts» zaubern. Die Farbintensität hängt von der Menge des Matchapulvers ab. Je grüner, desto intensiver wird auch der Teegeschmack. Die herbe Grünteenote verbindet sich ideal mit der Süsse eines Desserts und macht daraus ein Hingucker und ein Gesprächsthema bei deinen Gästen.

Ich mach immer noch ein paar Portionen ohne Matcha, weils doch Geschmackssache ist. Für alle, die Grüntee lieben ist dieser Trick DER Rezeptaufwerter schlechthin!

Und jetzt verrate ich dir, wie du mit ganz wenig Aufwand ein Grüntee-Glacé zubereitest, welches dein neuer Partyhit wird ; )!

Der simpelste Weg ist ein Vanille-Eispackung zu kaufen. Je edler desto leckerer, aber durch das Matchapulver bekommt das Eis sowieso einen Supergeschmack, darum funktioniert das Spiel auch mit einem einfacheren Grundprodukt.

Lass das Eis ein bisschen antauen.

Das ist ja eigentlich verboten, Eis aufzutauen und nachher wieder einzufrieren. Wenn du das aber nur soweit weich werden lässt, dass du die Masse mit einem Mixer rühren kannst und nachher gleich abfüllst und wieder einfrierst ist das gar kein Problem! Also antauen, Mixen.

Dann nimmst du einen grossen Esslöffel Eis in eine kleine Schale und gibts Teelöffelweise Matchapulver hinzu. Mit dem kleinen Löffel kannst du diese Masse nun mit viel Energie verrühren, bis das letzte kleine Teepulverklümpchen vermahlen ist. Diese hochkonzentrierte Vormischung rührst du dann mit dem Mixer ins Eis.

Wiederhole das Spiel solange, bis du die Farbe schön und den Geschmack genug intensiv findest. Aber vorsicht, durch das Mixen wird die Eismasse erwärmt. Zwei bis maximal 3mal würde ich das Pulvereinmisch-Prozedere durchführen.

Die kleine Gläschen, die ich immer verwende sind Shotgläser von Ikea. Davon mag jede/r sicher mehr als eins, für die Fresssäcke gibts 3-4 : ). Mit einer Rahmhaube obendrauf (wieso hab ich das nicht fotografiert?? Liefere ich euch noch nach, versprochen!!) sieht ein ganzer Gläsli-Gruppe auf einem schönen Serviertablett fantastisch aus.

Das weisse Tobleronemousse von Betty Bossi lässt sich auch mit Matcha sehr einfach zu einem Grünteemousse verwandeln. Dabei unbedingt den «Vormischungstrick» anwenden. Wenn du einfach Pulver ins Mousse schüttest, gibts überall Klümpchen, die im Mund dann aufplatzen und eine Grünteeexplosion verursachen ; ).

Matchapulver ist ziemlich teuer. Um 30 Gramm Pulver zu produzieren benötigen traditionelle Granitsteinmühlen eine Stunde. (Steht auf Wikipedia) Das kommt natürlich auf die Grösse der Mühle an, aber zeigt, dass es aufwendig ist, das Pulver zu produzieren. Willst du mehr über die Herstellung wissen: Hier gehts zum Wikilink.

In Zürich bekommst du das Pulver fast in allen Asiashops. In guten Teegeschäften kannst du natürlich auch Matcha bestellen. Auf den Fotos siehst du, dass ich eine koreanisch angeschriebene Dose verwende. Als ich die gekauft habe, gabs grad kein japanisches Matcha. Du kannst natürlich auch chinesische oder koreanische Produkte für diese Desserts verwenden.

Viel Spass beim Experimentieren mit dem grünen Gold! Schreibt doch hier einen Kommentar, wie eure Gäste reagiert haben!? Oder schickt mir ein Foto von euren Kreationen: ronja.sakata@akaritaste.ch

Ich freu mich von euch zu hören!

«PONGASHI» – DIE «EXPLOSIONS-SÜSSIGKEIT»

2 Jan

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Ein kleiner Lastwagen, ein Marktstand mit vielen verpackten Süssigkeiten und ein vergnügter Pongashi-Marktfahrer mit seiner Frau, bringen alte Japan-Atmosphäre vor das moderne Einkaufszentrum, wo sie um Kunden werben.

Die ganze Szene ist immer wieder ganz spektakulär: Der lustige Herr füllt Reis in eine kleine eiserne Maschine, stellt die Gasflamme höher und verschliesst den Behälter.

Nach einiger Zeit und hohem Druckaufbau (wie im Dampfkochtopf) hängt er einen grossen Netzkorb an die Maschine an. Dann nimmt er die Trillerpfeife und pfeift durchdringend, um alle zu warnen, dass jetzt dann der «PON»-Effekt kommt. Mit einem Eisenstab und einem Hammer lässt er das Türchen der Maschine mit einem lauten Knall öffnen. In einem Bruchteil einer Sekunde platzen die Reiskörner, wie Popcorn auf, und fliegen in den Netzkorb hinein.

Der entstandene Puffreis leert der lächelnde Herr in eine grosse Schüssel, mischt flüssigdampfenden Zuckersirup darunter und lässt die Masse erkalten. In Säcke abgepackt ist das die traditionelle Kindersensation, um die süssen luftigen Reiskörner im Mund kracken zu lassen.

Das ganze Prozedere funktioniert auch mit Bohnen, oder natürlich Mais.

Wir haben einen riesigen Sack Pongashi geschenkt bekommen und unsere kleine kritische Tochter war nach vorsichtigem Probieren sehr begeistert von diesem Dessert.

HIER kannst du die Szene als Film anschauen.

Hier die Fotostory dazu : ):

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Der Netzkorb noch in Warteposition, die fertig gemischte Zucker-Reisschale, die Druckanzeige und der Behälter, welcher geheizt wird, wo der ganze Zaubertrick darin stattfindet.

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Der lustige Pongashi-Chef hat wilde Geschichten erzählt, dass er einmal in Spanien war, weil er so gut Gitarre spielen konnte. Schon im Flugzeug hätte er nichts mehr essen können. Ohne japanisches Essen sei er verloren. Er hätte eine Woche lang fast nichts gegessen. Der arme Kerl : )… in seinem Heimatland scheint es ihm aber sehr wohl zu sein und er und seine Frau strahlen eine Zufriedenheit aus, welche sehr ansteckend gewesen ist!

VOLLAUTOMATISCH REIS SCHÄLEN? KLAR!

1 Nov

Jedes unbebaute Fleckchen Erde wird mit Reis bepflanzt. JapanerInnen möchten den eigenen Reis essen, oder zumindest den Jahresbedarf bei einem benachbarten Bauern beziehen. (Ok, Downtown Tokyo läufts nicht so) Japanischer Reis über alles. Importware kommt nicht auf den Tisch. Am allerbesten schmecke der Reis, wenn er von Hand geerntet und dann in säuberlichen Garben auf dem Feld aufgehängt und getrocknet werde.

Normalerweise wird mit der Ernemaschine geschnitten und geradev auf dem Feld gedrescht. Die frischen Reiskörner werden in einem Tumbler getrocknet. Dann ist der Reis bereit zum Verkauf. Ungeschält, weil dann bleibt er noch viel länger, noch viel besser.

Jetzt hast du diesen grossen Papiersack mit 10kg getrocknetem Reis frisch ab Feld. Und jetzt? Wie geht das mit dem Schälen?

Ha! Da fährst du frischfröhlich ins Dorfzentrum und dort steht sie, die vollautomatische Schälmaschine! 24h pro Tag für dich da! Wie ein Passfotoautomat lädt sie dich zum eintreten ein.

Zuerst schüttest du deinen Reis in den Einzugsbehälter. Der hat ein Sieb obendrüber, dass keine Fremdstoffe reinfallen. Da schaust du, dass jedes wertvolle Reiskorn auch hineinfällt in die Schälvorrichtung.

Beim Trichter links kommt das geschälte Gold dann wieder raus, dort stellst du deinen Zuber, Kiste oder den Sack von vorher hin, damit nichts daneben geht.

Dann eine 100Yen-Münze zücken, einwerfen und starten. 10kg Schälen für 1.00CHF. Das nenn ich mal einen Preis.

1. Rohreis hineingeben

2. Geld einwerfen

3. Den Schälgrad wählen (von rechts nach links schält es immer mehr ab, ganz links steht: da musst du den reis nichtmal mehr waschen)

In wenigen Minuten ist aus den braunen Körnern,  frisch polierter, weissglänzender Reis «entstanden». Und der schmeckt jetzt dann gleich gekocht am Besten! (Egal ob von Hand geschnitten, oder Maschinell geerntet, das ist DEIN Reis : ))

Itadakimasu!

Hier noch einige Fotoimpressionen von Reisfeldern, Unkraut-Ausleserin, Ären und abgeernteten Flächen…

EIN HIMMEL VOLLER KABEL

17 Sep

Du stehst in Japan in irgend einer Strasse. Schau nach oben. Der Himmel ist in ein grafisches Muster unterteilt. Warum?

Alle Kabel, die du dir vorstellen kannst, hängen in der Luft. Strom, Telefon, Internet und was auch immer noch in einem Draht drin fliesst, schwingt in luftiger Höhe und prägt das Stadtbild, wie wenig Anderes.

Ich habe nachgefragt, wieso die Japaner die Leitungen nicht in den Boden vergraben, denn für mein Empfinden war dieser Kabelsalat am Himmel schon ein bisschen übertrieben. Die Antwort ist eine Einfache: «Weisst du wie unpraktisch das ist, wenn du wegen jeder Änderung ein Loch graben musst?» Und weiter: «Wenn durch ein Erdbeben alles verrutscht, dann zerreissen die Drähte und es wäre viel zu mühsam und schwierig, das dann so reparieren zu müssen»

Alles klar für die Schweizerin aus dem Schokoladenbergeland, wo die Erde höchstens mal ein kleinklein wenig rüttelt, dass wir  meistens seelig weiterschlafen.

Und wenn ich bedenke, wieviele Baustellen wir in der Stadt haben, wegen neuen-alten-kaputten Leitungen (ok, die Wasserleitungen sind auch in Japan vergraben) dann macht das Kabelgewimmel absolut Sinn.

Schau dir die Impressionen an und vielleicht geht es dir ja gleich wie mir. Schlussendlich haben diese Himmelsmuster sehr viel Charme und Stil und ich will sie ja nicht missen auf meiner Japanreise.

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EINMAL GEMISCHT MIT KABUKI

17 Aug

Da klaut mir eine kleine Hand ein Würstchenstück aus meinem Sommer-Salat!
Eisberg – Melone – Tomaten – gebratene Zucchetti – Radieschen – gebratene Chipolata-Würstchen – Gurken – Heidelbeeren…

Sei kreativ und mische Alles in die Salatschüssel! Mit Kabuki wird jede Kreation zum Hochgenuss (*^_^*)!

Wunderschöne Sommertage!!
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